"Die Ochsengespräche"

Zwei Männer im mittleren Lebensalter, der "Pfefferle und sein Ernst", geben einen tiefen Einblick in die männliche Gefühlswelt an der Schwelle zum Alter. In sieben Szenen sinnieren Wilhelm Pfefferle und sein Kumpel Ernst am Stammtisch im Ochsen über das Leben, die Frauen, das Alter und all die Dinge die den Mann ab 50 bewegen. Spritzige Pointen, schwäbischer Wortwitz und hintersinnige Persiflagen zeichnen diese "Kneipengespräche" aus. Eine Mischung aus offensichtlichem und anspruchsvollem Humor, Situationen mit persönlichem Wiedererkennungswert und eine Gratwanderung zwischen gesellschaftstauglich und eben fast nicht mehr. Aber nur fast, denn ausgesprochen wird oft nur die Steilvorlage, den Rest soll sich jeder selbst denken. Alles in allem die besten Zutaten für eine gute Stimmung.

 

 

Stimmen:

 

"Genial und authentisch aufgeführt"

(Schwäbische Zeitung vom 25.03.2012)

 

" Schwarz und Rabe werfen spritzige Pointen ein oder geben sich als Meister der Persiflage. Ein durchweg kurzweiliges Programm, welches das Premierenpublikum in der Erbacher Schillerschule mit viel Lachen und Applaus quittierte".

(Südwest Presse vom 26.03.2012)

 

“ ....ein Stück das gespickt ist mit spritzigen Pointen, genialen Persiflagen, und sich abhebt von oft plattem schwäbischen Klamauk....”

(Buigendrundschau vom 25.10.2012)

 

Mit großer Spielfreude sezieren Schwarz und Rabe das Innerste des schwäbischen Mannes, balancieren mit spritzigen Pointen über Schwank-Untiefen hinweg und liefern insbesondere im zweiten Teil des Stückes große Persiflage-Momente.

Ein unterhaltsamer Schwank mit zwei Darstellern, die als schwäbische Version des „seltsamen Paars“ Walter Matthau und Jack Lemmon durchgehen.”

(Augsburger Allgemeine vom 27.11.2012)

 

Link zu einem Video ( kopieren und in Adresszeile des Browsers einfügen) :https://www.youtube.com/watch?v=v7Qd02pwxNU 

 

 

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© Der Pfefferle und sein Ernst