"Eine Veranstaltung zum Genießen……Mit Markus Rabe (Ernst) und Werner Schwarz (Wilhelm Pfefferle) stellte sich in Bihlafingen im vollbesetzten Gemeindesaal ein Komikerduo vor, das mit Wortwitz, Gags, umwerfender Mimik und Gestik das Publikum zum lauthalsen Lachen und Szenenapplaus – aber auch zum Nachdenken animierte…….hintersinnig, spitzbübisch und mit einer großen Portion Humor....stürmisch applaudierte das Publikum.."

(Schwäbische Zeitung, Laupheim..vom 12.03.17) 

 

 

"......Humor mit Hintersinn....den Vorwurf sich keine Gedanken zu machen kann man diesen Mundartkabarettisten nicht machen, unterhalten Sie doch mit Inhalten und gutem  schauspielerischen Können; beides klappt im neuen Stück....."Auf am Sündabänkle"

 (Südwestpresse vom 9.02.17)

 

".........Pfefferle und Ernst greifen sich die Moral....szenischer Griff ins wahre Menschenleben.....Programm auf am Sündabänkle stellt nicht die Ethik, aber deren Verbiegung in Frage,...eine wahrhaft geniale Idee"

(Schwäbische Zeitung vom 11.02.2017)

 

"Zwischen feiner philosophischer Erwägung und kernigem Mundart-Kabarett unterhalten zwei Komiker, die ganz in Ihren Figuren aufgehen....köstlich"

(Augsburger Allgemeine vom 31.01.2017)

 

"Mit dem fünften "Pfefferle" kommt Salz in das Sündensüppchen. Volles Haus Stimmung bestens ... da kommen Sie, der Pfefferle und sein Kumpel Ernst. Schnell, dicht und wortgewaltig ist der Schlagabtausch der Beiden auf der Sündenbank. Schwarz versteht es seinen Pfefferle als "Kehrwochen-Philosphen" aufs Bänkle zu setzen, der Hintersinniges in kunstvolle Wortjonglagen packt. Intelligenter Humor unter dem Deckmäntelchen des Schwanks, stimmig in Szene gesetzt. 

(Südwestpresse vom. 2.12.16)

 

„…letztendlich gab es für Pfefferle langanhaltenden tosenden Applaus „

(Schwäbische Zeitung vom 5.11.2015)

 

„…..stark ist Wilhelm Pfefferle bei spielerischem Tempo- und Temperamentwechsel, wenn sich die Sprache verselbständigt ins Atemlose.“

(Südwestpresse vom 19.10.2015)

 

Schäfers Kulturstadel war ausverkauft. Und, kaum dass sie sich auf der kleinen Bühne eingerichtet hatten, sprang der Funke über. Einmal angesteckt, lachte sich das ansonsten eher zurückhaltende Wainer Publikum von einer Pointe zur nächsten.

(Südwestpresse vom 29.06.15)

 

„…..Schwarz spielt das alles furios. Insgesamt fünf Pfefferle-Abende haben die Figur zu einer veritablen Entsprechung von Jürgen von Mangers „Tegtmeier“ oder Bernd Kohlhepps „Hämmerle“ reifen lassen. Im voll besetzten Theater gab es dafür großen Applaus.“

(Augsburger-Allgemeine vom 9.03.16)

 

„……..In der mit 150 Zuschauern gut besuchten alten Bolheimer Turrnhalle, bot Schwarz von der ersten Minute an, was Zuschauer von einem guten schwäbischen Kabarettabend erwarten dürfen……. Zwei Zugaben und tosender Applaus waren der verdiente Lohn.“ (Heidenheimer Zeitung 16.04.2016)

 

"Genial und authentisch aufgeführt"

(Schwäbische Zeitung vom 25.03.2012)

 

" Schwarz und Rabe werfen spritzige Pointen ein oder geben sich als Meister der Persiflage. Ein durchweg kurzweiliges Programm, welches das Premierenpublikum in der Erbacher Schillerschule mit viel Lachen und Applaus quittierte".

(Südwest Presse vom 26.03.2012)

 

....ein Stück das gespickt ist mit spritzigen Pointen, genialen Persiflagen, und sich abhebt von oft plattem schwäbischen Klamauk....”

(Buigendrundschau vom 25.10.2012)

 

Mit großer Spielfreude sezieren Schwarz und Rabe das Innerste des schwäbischen Mannes, balancieren mit spritzigen Pointen über Schwank-Untiefen hinweg und liefern insbesondere im zweiten Teil des Stückes große Persiflage-Momente.

Ein unterhaltsamer Schwank mit zwei Darstellern, die als schwäbische Version des „seltsamen Paars“ Walter Matthau und Jack Lemmon durchgehen.”

(Augsburger Allgemeine vom 27.11.2012)

 

Diese Darbietung war der Beweis dafür, dass es nicht viele Akteure braucht, um ein Publikum zu unterhalten, sondern nur die Richtigen. Pfefferle und sein Kumpel Ernst boten den Zuschauern von der ersten Minute an, was Zuschauer eben von einem perfekten Kabarett-Abend erwarten”

(Kulturstadel Hüttisheim, Homepage, Auftritt am 19.01.2013 )

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Der Pfefferle und sein Ernst