Im Rahmen der Bopfinger Mundart- und Kleinkunstbühne hat das Duo Werner Schwarz und Markus Rabe alias „Der Pfefferle und sein Ernst“seine Visitenkarte in der Schranne abgegeben.......Ob der zur Schau gestellte Protz und Pomp der Kirche, nicht eingelöste Wahlversprechen, Sonntagsarbeit, der Zölibat oder der Respekt vor den Eltern – all’ dies kam zur Sprache......Dabei gehen beide Schauspieler voll und ganz in ihren Rollen auf, so dass das Publikum nicht nur dabei, sondern mittendrin ist in dieser Melange aus schwäbischer Bauernschläue und weltmännischer Offenheit......Dabei bedienen sich die Künstler gekonnt der Besonderheiten und Feinheiten der schwäbischen Sprache......So zum Nachdenken animiert nehmen die beiden Protagonisten ihr Publikum mit in ihr Labyrinth aus hintergründigen, spitzbübischen und philosophischen Gedankengängen und erklären so die aktuelle moralische Lage der Gesellschaft....Ein Höhepunkte ist die Hommage Pfefferles an seine Mutter. In gepflegtem hochschwäbisch und mit demütiger Dankbarkeit stellt er Parallelen zwischen seinem neunmonatigen Aufenthalt im Mutterleib und seinem späteren Lebensverlauf her. Sei es seine Vorliebe für flüssige Nahrung oder die liebgewonnene Vollversorgung. Genial auch seine Übungsbeichte, bei der selbst sein vespernder Freund Ernst ab und zu um Fassung ringt..

(Ipf - und Jagst Zeitung 14.11.2017)

 

 

Nicht sieben, sondern 107 Eintritt zahlende Schwaben haben sich am Samstag im Kultursaal der Donauriedener Turnhalle durch den rabenschwarzen Humor von Markus Rabe und Werner Schwarz erheitern lassen. Als der Pfefferle und sein Ernst ist das Duo nach wie vor unschlagbar gut drauf.......Mit dem Kern des Programms „Auf am Sündabänkle" haben sich die beiden das Beste für den krönenden Schluss aufgehoben. Spätestens dabei sind sie Hannes und Bürgermeister mindestens ebenbürtig....Mit jubelndem Applaus reagiert das Publikum 

( Schwäbische Zeitung vom 19.11.2017 )

 

" Mit Wortspielen, wie sie seinerzeit Heinz Erhardt auf die Bühne brachte, mit hinterhgründigem Witz, den Gerhard Polt nicht besser erzählen könnte, und mit einem Schuss Schwabenhumor a la Hannes und der Bürgermeister begeistern die beiden Ulmer die gefüllte Schranne"

(Schwäbische Post 12.11.2017)

 

 

....Werner Schwarz baut Sätze wie Labyrinthe, aus denen man mit banalen Mitteln wieder herausfindet. Einfache Dinge werden zu komplizierten. Doch wird dadurch das Menschliche in uns allen gezeigt!

(Schwäbische Post 12.11.2017)

 

 

" D‘r Pfefferle und sein Ernst, alias Werner Schwarz und Markus Rabe boten raue, aber urkomische schwäbische Comedy – und ließen damit das Spendenkonto für den nach einem Schlaganfall stark eingeschränkten Machtolsheimer Jakob Dokter (wir berichteten) kräftig ansteigen. Weit über 250 Gäste sind dieser Einladung  in die Kornberghalle  gefolgt. Das Comedyduo stand umsonst auf der Bühne, das Eintrittsgeld, sowie die Einnahmen aus der Bewirtung flossen eins zu eins auf das Treuhandkonto der Stadt Laichingen........Für ihre Spendenbereitschaft wurden die Besucher mit der Comedyshow von „D‘r Pfefferle und seim Ernst“ bestens belohnt.... die Zuschauer reagierten mit permanentem Gelächter und erklatschten sich drei Zugaben – die noch neugieriger auf neue Programme machen". 

(Südwestpresse vom 26.09.2017)

 

 

"Eine Veranstaltung zum Genießen……Mit Markus Rabe (Ernst) und Werner Schwarz (Wilhelm Pfefferle) stellte sich in Bihlafingen im vollbesetzten Gemeindesaal ein Komikerduo vor, das mit Wortwitz, Gags, umwerfender Mimik und Gestik das Publikum zum lauthalsen Lachen und Szenenapplaus – aber auch zum Nachdenken animierte…….hintersinnig, spitzbübisch und mit einer großen Portion Humor....stürmisch applaudierte das Publikum.."

(Schwäbische Zeitung, Laupheim..vom 12.03.17) 

 

 

"......Humor mit Hintersinn....den Vorwurf sich keine Gedanken zu machen kann man diesen Mundartkabarettisten nicht machen, unterhalten Sie doch mit Inhalten und gutem  schauspielerischen Können; beides klappt im neuen Stück....."Auf am Sündabänkle"

 (Südwestpresse vom 9.02.17)

 

 

".........Pfefferle und Ernst greifen sich die Moral....szenischer Griff ins wahre Menschenleben.....Programm auf am Sündabänkle stellt nicht die Ethik, aber deren Verbiegung in Frage,...eine wahrhaft geniale Idee"

(Schwäbische Zeitung vom 11.02.2017)

 

 

"Zwischen feiner philosophischer Erwägung und kernigem Mundart-Kabarett unterhalten zwei Komiker, die ganz in Ihren Figuren aufgehen....köstlich"

(Augsburger Allgemeine vom 31.01.2017)

 

 

"Mit dem fünften "Pfefferle" kommt Salz in das Sündensüppchen. Volles Haus Stimmung bestens ... da kommen Sie, der Pfefferle und sein Kumpel Ernst. Schnell, dicht und wortgewaltig ist der Schlagabtausch der Beiden auf der Sündenbank. Schwarz versteht es seinen Pfefferle als "Kehrwochen-Philosphen" aufs Bänkle zu setzen, der Hintersinniges in kunstvolle Wortjonglagen packt. Intelligenter Humor unter dem Deckmäntelchen des Schwanks, stimmig in Szene gesetzt. 

(Südwestpresse vom. 2.12.16)

 

 

„…..Schwarz spielt das alles furios. Insgesamt fünf Pfefferle-Abende haben die Figur zu einer veritablen Entsprechung von Jürgen von Mangers „Tegtmeier“ oder Bernd Kohlhepps „Hämmerle“ reifen lassen. Im voll besetzten Theater gab es dafür großen Applaus.“

(Augsburger-Allgemeine vom 9.03.16)

 

 

„……..In der mit 150 Zuschauern gut besuchten alten Bolheimer Turrnhalle, bot Schwarz von der ersten Minute an, was Zuschauer von einem guten schwäbischen Kabarettabend erwarten dürfen……. Zwei Zugaben und tosender Applaus waren der verdiente Lohn.“ (Heidenheimer Zeitung 16.04.2016)

 

 

„…letztendlich gab es für Pfefferle langanhaltenden tosenden Applaus „

(Schwäbische Zeitung vom 5.11.2015)

 

 

„…..stark ist Wilhelm Pfefferle bei spielerischem Tempo- und Temperamentwechsel, wenn sich die Sprache verselbständigt ins Atemlose.“

(Südwestpresse vom 19.10.2015)

 

 

Schäfers Kulturstadel war ausverkauft. Und, kaum dass sie sich auf der kleinen Bühne eingerichtet hatten, sprang der Funke über. Einmal angesteckt, lachte sich das ansonsten eher zurückhaltende Wainer Publikum von einer Pointe zur nächsten.

(Südwestpresse vom 29.06.15)

 

 

Diese Darbietung war der Beweis dafür, dass es nicht viele Akteure braucht, um ein Publikum zu unterhalten, sondern nur die Richtigen. Pfefferle und sein Kumpel Ernst boten den Zuschauern von der ersten Minute an, was Zuschauer eben von einem perfekten Kabarett-Abend erwarten”

(Kulturstadel Hüttisheim, Homepage, Auftritt am 19.01.2013 )

 

 

"Genial und authentisch aufgeführt"

(Schwäbische Zeitung vom 25.03.2012)

 

 

" Schwarz und Rabe werfen spritzige Pointen ein oder geben sich als Meister der Persiflage. Ein durchweg kurzweiliges Programm, welches das Premierenpublikum in der Erbacher Schillerschule mit viel Lachen und Applaus quittierte".

(Südwest Presse vom 26.03.2012)

 

 

....ein Stück das gespickt ist mit spritzigen Pointen, genialen Persiflagen, und sich abhebt von oft plattem schwäbischen Klamauk....”

(Buigendrundschau vom 25.10.2012)

 

 

Mit großer Spielfreude sezieren Schwarz und Rabe das Innerste des schwäbischen Mannes, balancieren mit spritzigen Pointen über Schwank-Untiefen hinweg und liefern insbesondere im zweiten Teil des Stückes große Persiflage-Momente.

Ein unterhaltsamer Schwank mit zwei Darstellern, die als schwäbische Version des „seltsamen Paars“ Walter Matthau und Jack Lemmon durchgehen.”

(Augsburger Allgemeine vom 27.11.2012)

 

 

 

 

 

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