100 Zuschauer erleben Pfefferle und seinen Ernst in Öpfingen

 

Pfefferle und sein Ernst waren in Öpfingen zu erleben. 

3. Oktober 2018

 

„Auf em Sündabänkle“ heißt das aktuelle Programm des Comedy-Duos „Der Pfefferle und sein Ernst“. Und darauf saßen Willi Pfefferle und sein bester Kumpel Ernst, alias Werner Schwarz und Markus Rabe, im Kulturraum „Unteres Schloss“ in Öpfingen, um über die großen und kleinen Sünden des schwäbischen Alltags zu philosophieren.

Zum Auftakt erlebten die rund hundert Zuschauer, wie sich Luzifer mit Gott über das Jüngste Gericht streitet und von ihm fordert, das „Sündenkonzept an die Neuzeit“ anzupassen. „Seit Evas Apfelbaum wird sich gegaseitig dr Grind nei g’schlaga“, tönte der Teufel in breitem Schwäbisch und behauptete: „Die zehn Gebote haben jämmerlich versagt“. „Sei Dir selbst der Nächste“, „Lüge. Betrüge, beute Deine Knechte aus“, „Versau Deiner Frau den Hochzeitstag“ und „Steck Deine Eltern ins Pflegeheim“, waren die Gebots-Vorschläge Luzifers. Das gab dem Pfefferle und seinem Ernst zu denken, drum setzten sie sich auf’s mitgebrachte „Sündabänkle“ und stellten fest: „Wer behauptet, dass er no nia g’loga hot, der hot scho gloga“.

Vor allem Politiker würden ihr Geld nicht mit der Wahrheit verdienen, betonte Pfefferle und sein Ernst erklärte, worin sich die politische Welt von einem Telefon unterscheide. „Des kasch aufhänga, wenn de verwählt hosch“. „Wo stehen die Schwaben beim Jüngsten Gericht im internationalen Vergleich und wer hat überhaupt Chancen, in den Himmel zu kommen?“, war die zentrale Frage des Comedyabends in Öpfingen. Am meisten werde beim Lohnsteuerausgleich und am Samstagabend gelogen. „Vor allem, wenn die Frau frogt, ob se no begehrenswert isch“.

Als Hauptlügner machten der Pfefferle und sein Ernst die „von Testosteron gesteuerten Männer, bei der behaupteten Anzahl ihrer Bettgeschichten aus“. „Hasafutter macha am Sonndig“, „abscheuliche Namen für Kinder“ oder „überzogene Lobreden zum Geburtstag der Mutter“ machten die Comedians genauso als Sünden aus, wie die Behauptung, ein moderner Opa zu sein, der alle heiklen Kinderfragen kompetent beantworten kann.

Die Beantwortung der Frage „Warum hend Buaba a Spitzle?“, gaben Pfefferle und Ernst als Kostprobe. „Des hot mit de lange Schlanga auf dr Frauaseite am Klowaga beim Hecka-Fescht zum dua“. Ohne das „Spitzle“ gäbe es auf der Männerseite keine „Soich-Schüssla“ und damit auch lange Warteschlangen. „Und dia wäret schlecht für den Bierumsatz“, so die „kindgerechte Erklärung“ von Pfefferle und seinem Ernst im Öpfinger Kulturraum.

 

 

Von kleinen und großen Sünden

Kabarettabend im Öpfinger Kulturraum mit dem Duo „Der Pfefferle und sein Ernst“.

 

Öpfingen  04.10.2018

 

Ein vollbesetztes Haus verbuchte die Gemeinde Öpfingen erneut bei ihrem Kleinkunstprogramm. Am Samstagabend waren „Der Pfefferle und sein Ernst“ im Kulturraum des Unteren Schlosses zu Gast. Das eingespielte Duo Werner Schwarz und Markus Rabe sinnierte mit gepfefferten Sprüchen und in verschiedenen Kostümen über Teufel und Gott, über Himmel und Hölle, Sodom und Gomorra sowie das jüngste Gericht. Sie ließen dabei die hohe Geistlichkeit nicht aus. Lügen und Betrügen und nur an sich Denken sei in der jämmerlichen Gesellschaft und „Ich“-Generation von heute an der Tagesordnung, etwa nach der Devise, versau deiner Frau den Hochzeitstag und stecke deine Eltern am besten ins Pflegeheim. Gewaltig aufs Korn nahmen die Kabarettisten, die bereits 2016 im Finale des landesweiten Kleinkunstpreises waren, die Politiker allesamt. „Politik und Wahrheit passen einfach nicht zusammen, eher Politik und das Wahrsagen. Politik ist vergleichbar mit Nasen, die laufen, oder Füßen, die riechen.“ Das Publikum amüsierte sich prächtig. Bürgermeister Andreas Braun berichtete zu Beginn, dass die Gemeinde Freikarten für die Landfrauen als Dank für die Blumenpflege und an den Helferkreis für Flüchtlinge für die Bemühungen um die Integration verteilt habe.

 

 

 

 

 

„Pfefferle ond sein Ernst“ beim Theater auf dem Berg

Als „Der Pfefferle ond sein Ernst“ haben Werner Schwarz und Markus Rabe am Mittwoch 116 zahlenden Schwaben (neun mehr als voriges Jahr in Donaurieden) im Theater auf dem Berg den blank polierten Spiegel vorgehalten. Das Vergnügen war ganz beiderseits.

Bei dem aus der Kulturgeschichte kaum mehr wegzudenkenden Programm „Auf am Sündabänkle“ bleibt die Kirche gewissermaßen im Dorf und die Zuschauer werden – zu ihrem Vergnügen – in ihren angelernten Jenseitsvorstellungen voll bestätigt. Über so etwas macht man sich nicht lustig? Man tat es doch nach dem Motto „Sündige in der Zeit und bereue, ehe es zu spät ist!“

Für einen reformierten Christen kann dies allerdings zum Problem werden, wenn gebeichtet habende Katholiken scharenweise an ihm vorbei in den Himmel auffahren, während er vergeblich eine Antwort sucht auf Martin Luthers Frage „Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?“

Um per Beichte an das begehrte Himmelfahrtsticket zu gelangen, ist Willi Pfefferle sogar bereit, kurzfristig umzuglauben. Wenig tröstet ihn der Hinweis seines Freundes Ernst, Evangelische dürften ersatzweise nach der Scheidung wieder heiraten. Vom ersten misslungenen Versuch hat Willi mehr als genug. Nur als Bischof von Albra ist Ernst bereit, mit Willi das Beichten einmal zu üben. Priester ist ihm nicht genug.

Wenn man katholisch ist und seine Sünden immer anständig gebeichtet hat, kommt man nach der Verbüßung seiner Sündenstrafen im Fegefeuer in den Himmel. So jedenfalls lehrte es jahrhundertelang eine sich einst für die einzig wahre Kirche haltende Glaubensgemeinschaft. Es war in einer noch nicht so fernen Zeit, als die Theologie die in der Zahl Pi sich offenbarende ewige Rundung allen Seins in zweidimensionaler Geradlinigkeit einfach durchkreuzte und mit surrealistischen Szenen übermalte. Für „Wüeschdglaibige“ (so eine oberschwäbische Bezeichnung für Protestanten) hatte das im gegenreformatorischen Barock kulminierende Weltbild nur den Absturz in die Hölle übrig. Als Objekt der Hommage an die neunmonatige Beherbergung vor der Geburt zur Erläuterung des vierten Gebots fischte Willi in Berg eine äußerst lustige Mutter aus dem Publikum. Ihre witzigen Einfälle brachten ihn selbst zum Lachen aber nicht aus dem Konzept.

Aus seinem Programm „Ochsengespräche“ bezog das Duo die Zugabe mit dem Hintersinn auf den bei älteren Männern nicht mehr so knackigen und außer bei Buschmännern und brasilianischen Indigenas bedeckt gehalten Hintern.

 

 

"Mit Wucht und Wonne das Zwerchfell strapaziert"

Zwei begnadete Komiker rockten im wahrsten Sinne des Wortes das K3. 

Es blieb kein Augen trocken am Samstagabend im Kleinkunsttheater K3 in Winterlingen. Denn „Dr Pfefferle ond sei Ernscht“, alias Markus Rabe und Werner Schwarz, hieben mit Wucht und Wonne auf die Zwerchfelle der Zuschauer im vollbesetzten Saal ein.

Thema der beiden schwäbischen Urgewalten war die Ehrlichkeit der Menschen beziehungsweise das Gegenteil davon. Mit Hintersinn und Wortwitz rissen die beiden begnadeten Komiker das Publikum mit in die Untiefen menschlicher Schwächen. Ihr Blick durch die humoristische Brille, gepaart mit grandioser Darstellungskraft und geschliffenen, vor Kraft strotzenden Dialogen, nahm dem Individuum Mensch jedwede verbrämende Fassade.

Schon zu Beginn wies der Teufel Gott darauf hin, dass seine Gebote der Zeit angepasst werden müssten. „Sei dir selbst der Nächste, beute deine Knechte aus, lüge, betrüge und gang nebednaus, schmeiß Essensreste in den gelben Sack und versau deiner Frau den Hochzeitstag, sei gegen älle und jeden gemein und steck deine Eltern ins Pflegeheim“, zählte der Teufel süffisant gängiges Verhalten auf.

Umgetrieben von der Sorge, beim jüngsten Gericht durchzufallen sinnierten Pfefferle und Ernscht später auf einem Bänkle über die kleinen und die großen Sünden des Lebens, über solche die keine sind und über die, über die man am besten gar nicht spricht. Sie taten dies im schönsten und breitesten Schwäbisch, hintersinnig, augenzwinkernd und derb, aber immer mit viel humorvollem Verständnis für ihre „Mitsünder“.

Pfefferle stellte in den Raum: „Jeder der ehrlich isch, muaß zugäbba, dass er au liagt“. Da sein Ernscht zuerst einmal anderer Ansicht war, lieferten sich die beiden Freunde einen humoristisch-philosophischen Schlagabtausch. Das Publikum brüllte vor Lachen angesichts der unnachahmlichen verbalen Treffsicherheit. Dabei war Werner Schwarz' unglaublich anpassungsfähige Gesichtsmimik das Sahnehäubchen auf den herrlichen Dialogen. Selten erschien ein Gesicht wandlungsfähiger als das des gebürtigen Bohlheimers.

Binnen Minuten entwickelte es sich von einer geifernden Teufelsfratze zu einem unbedarft dreinblickenden Opa.

Sein Partner Markus Rabe bildete nicht nur als „Gott“ den perfekten Gegenspieler zum temperamentvollem Pfefferle. Beide waren auf der Bühne ein unschlagbares Paar, das die Freuden und Widrigkeiten des Lebens auf äußerst amüsante Art zu analysieren wissen, so dass es nicht ganz so schwer fiel, den eigenen Unzulänglichkeiten ins Auge zu blicken.

Pfefferle und sein Ernst machten auf jeden Fall Lust auf mehr und versprachen, wiederzukommen.                                                                                         (ZollernAlbKurier vom 6.03.2018)

 

 

 

"Der Pfefferle und sein Ernst" machten göttlich-teuflisches Kabarett mit ihrem urkomischen Programm "Auf’m Sündabänkle" im K3 in Winterlingen....."

(Schwäbische Post vom 12.03.2018 )

 

 

 

Riedlingern ist nun die Passage ins Himmelreich gewiss

"Dia Riedlinger haben es kapiert: „Jeder der ehrlich isch, muaß au zugeba, dass er au liagt.“ Als Teufel (Werner Schwarz) und Gott (Markus Rabe) betraten die Kabarettisten die Bühne, bevor sie „Auf am Sündenbänkle“ Platz nahmen. So nennt sich eines ihrer fünf Programme, mit dem sie durchs Ländle touren. Dabei gelingt es ihnen mühelos, die Kabarettfans zum Lachen zu bringen.

„Dia Zwoi send koine Gwöhnliche“ – dieser Gedanke bleibt haften, von Anfang bis Schluss. Ist doch die Art, wie sie ihre schwäbischen Wortergüsse und ihre philosophischen Spaziergänge durch verknotete Gehirnwindungen präsentieren. Fabelhaft!

Sie parlieren über Gott und die Welt und darüber, dass eine Überarbeitung der zehn Gebote längst notwendig sei: „Wir brauchen ein neues Sündenkonzept, die zehn Gebote müssen an unsere Bedürfnisse angepasst werden.“

Pfefferle und Ernscht, die „zwoi Spitzbuba“, konnten die Riedlinger auf den „rechten Weg“ bringen. Etwa so: „Sei dir selbst der Nächste, beute deine Knechte aus, lüge, betrüge und gang nebanaus, schmeiß Essensreste in den gelben Sack und versau deiner Frau den Hochzeitstag, sei gegen älle und jeden gemein und steck deine Eltern ins Pflegeheim.“ Nur den „besten Sündern“ werde beim jüngsten Gericht Einlass in die Himmelspforten gewährt.

Auch Biertischgespräche im Ochsen hatten sie im Repertoire, kaum zu übertreffen die Mimik der beiden. Die beiden sollten, falls es doch noch eine Fortsetzung gibt, sich unbedingt um eine Rolle bei „Die Kirche bleibt im Dorf“ bemühen....."            (Schwäbische Zeitung vom 10.06.2018)

 

 

 

"....Eine Veranstaltung zum Genießen……Mit Markus Rabe (Ernst) und Werner Schwarz (Wilhelm Pfefferle) stellte sich in Bihlafingen im vollbesetzten Gemeindesaal ein Komikerduo vor, das mit Wortwitz, Gags, umwerfender Mimik und Gestik das Publikum zum lauthalsen Lachen und Szenenapplaus – aber auch zum Nachdenken animierte…….hintersinnig, spitzbübisch und mit einer großen Portion Humor....stürmisch applaudierte das Publikum.."

(Schwäbische Zeitung, Laupheim..vom 12.03.17) 

 

 

 

"....Ob der zur Schau gestellte Protz und Pomp der Kirche, nicht eingelöste Wahlversprechen, Sonntagsarbeit, der Zölibat oder der Respekt vor den Eltern – all’ dies kam zur Sprache......Dabei gehen beide Schauspieler voll und ganz in ihren Rollen auf, so dass das Publikum nicht nur dabei, sondern mittendrin ist in dieser Melange aus schwäbischer Bauernschläue und weltmännischer Offenheit......Dabei bedienen sich die Künstler gekonnt der Besonderheiten und Feinheiten der schwäbischen Sprache......So zum Nachdenken animiert nehmen die beiden Protagonisten ihr Publikum mit in ihr Labyrinth aus hintergründigen, spitzbübischen und philosophischen Gedankengängen und erklären so die aktuelle moralische Lage der Gesellschaft....Ein Höhepunkte ist die Hommage Pfefferles an seine Mutter. In gepflegtem hochschwäbisch und mit demütiger Dankbarkeit stellt er Parallelen zwischen seinem neunmonatigen Aufenthalt im Mutterleib und seinem späteren Lebensverlauf her. Sei es seine Vorliebe für flüssige Nahrung oder die liebgewonnene Vollversorgung. Genial auch seine Übungsbeichte, bei der selbst sein vespernder Freund Ernst ab und zu um Fassung ringt.."

(Ipf - und Jagst Zeitung 14.11.2017)

 

 

 

 

"....Nicht sieben, sondern 107 Eintritt zahlende Schwaben haben sich am Samstag im Kultursaal der Donauriedener Turnhalle durch den rabenschwarzen Humor von Markus Rabe und Werner Schwarz erheitern lassen. Als der Pfefferle und sein Ernst ist das Duo nach wie vor unschlagbar gut drauf.......Mit dem Kern des Programms „Auf am Sündabänkle" haben sich die beiden das Beste für den krönenden Schluss aufgehoben. Spätestens dabei sind sie Hannes und Bürgermeister mindestens ebenbürtig....Mit jubelndem Applaus reagiert das Publikum.."

( Schwäbische Zeitung vom 19.11.2017 )

 

 

 

" ----Mit Wortspielen, wie sie seinerzeit Heinz Erhardt auf die Bühne brachte, mit hinterhgründigem Witz, den Gerhard Polt nicht besser erzählen könnte, und mit einem Schuss Schwabenhumor a la Hannes und der Bürgermeister begeistern die beiden Ulmer die gefüllte Schranne...."

(Schwäbische Post 12.11.2017)

 

 

 

"....Werner Schwarz baut Sätze wie Labyrinthe, aus denen man mit banalen Mitteln wieder herausfindet. Einfache Dinge werden zu komplizierten. Doch wird dadurch das Menschliche in uns allen gezeigt....!"

(Schwäbische Post 12.11.2017)

 

 

 

 

" .......D‘r Pfefferle und sein Ernst, alias Werner Schwarz und Markus Rabe boten raue, aber urkomische schwäbische Comedy – und ließen damit das Spendenkonto für den nach einem Schlaganfall stark eingeschränkten Machtolsheimer Jakob Dokter (wir berichteten) kräftig ansteigen. Weit über 250 Gäste sind dieser Einladung  in die Kornberghalle  gefolgt. Das Comedyduo stand umsonst auf der Bühne, das Eintrittsgeld, sowie die Einnahmen aus der Bewirtung flossen eins zu eins auf das Treuhandkonto der Stadt Laichingen........Für ihre Spendenbereitschaft wurden die Besucher mit der Comedyshow von „D‘r Pfefferle und seim Ernst“ bestens belohnt.... die Zuschauer reagierten mit permanentem Gelächter und erklatschten sich drei Zugaben – die noch neugieriger auf neue Programme machen....."

(Südwestpresse vom 26.09.2017)

 

 

 

"......Humor mit Hintersinn....den Vorwurf sich keine Gedanken zu machen kann man diesen Mundartkabarettisten nicht machen, unterhalten Sie doch mit Inhalten und gutem  schauspielerischen Können; beides klappt im neuen Stück....."Auf am Sündabänkle"

 (Südwestpresse vom 9.02.17)

 

 

 

".........Pfefferle und Ernst greifen sich die Moral....szenischer Griff ins wahre Menschenleben.....Programm auf am Sündabänkle stellt nicht die Ethik, aber deren Verbiegung in Frage,...eine wahrhaft geniale Idee"

(Schwäbische Zeitung vom 11.02.2017)

 

 

 

".......Zwischen feiner philosophischer Erwägung und kernigem Mundart-Kabarett unterhalten zwei Komiker, die ganz in Ihren Figuren aufgehen....köstlich"

(Augsburger Allgemeine vom 31.01.2017)

 

 

 

 

".....Mit dem fünften "Pfefferle" kommt Salz in das Sündensüppchen. Volles Haus Stimmung bestens ... da kommen Sie, der Pfefferle und sein Kumpel Ernst. Schnell, dicht und wortgewaltig ist der Schlagabtausch der Beiden auf der Sündenbank. Schwarz versteht es seinen Pfefferle als "Kehrwochen-Philosphen" aufs Bänkle zu setzen, der Hintersinniges in kunstvolle Wortjonglagen packt. Intelligenter Humor unter dem Deckmäntelchen des Schwanks, stimmig in Szene gesetzt....."

(Südwestpresse vom. 2.12.16)

 

 

 

 

„…..Schwarz spielt das alles furios. Insgesamt fünf Pfefferle-Abende haben die Figur zu einer veritablen Entsprechung von Jürgen von Mangers „Tegtmeier“ oder Bernd Kohlhepps „Hämmerle“ reifen lassen. Im voll besetzten Theater gab es dafür großen Applaus.“

(Augsburger-Allgemeine vom 9.03.16)

 

 

„…In der mit 150 Zuschauern gut besuchten alten Bolheimer Turrnhalle, bot Schwarz von der ersten Minute an, was Zuschauer von einem guten schwäbischen Kabarettabend erwarten dürfen……. Zwei Zugaben und tosender Applaus waren der verdiente Lohn......“                      (Heidenheimer Zeitung 16.04.2016)

 

 

„…letztendlich gab es für Pfefferle langanhaltenden tosenden Applaus „

(Schwäbische Zeitung vom 5.11.2015)

 

 

 

 

„…..stark ist Wilhelm Pfefferle bei spielerischem Tempo- und Temperamentwechsel, wenn sich die Sprache verselbständigt ins Atemlose.....“

(Südwestpresse vom 19.10.2015)

 

 

".....Schäfers Kulturstadel war ausverkauft. Und, kaum dass sie sich auf der kleinen Bühne eingerichtet hatten, sprang der Funke über. Einmal angesteckt, lachte sich das ansonsten eher zurückhaltende Wainer Publikum von einer Pointe zur nächsten....."

(Südwestpresse vom 29.06.15)

 

 

 

 

“.....Diese Darbietung war der Beweis dafür, dass es nicht viele Akteure braucht, um ein Publikum zu unterhalten, sondern nur die Richtigen. Pfefferle und sein Kumpel Ernst boten den Zuschauern von der ersten Minute an, was Zuschauer eben von einem perfekten Kabarett-Abend erwarten.....”

(Kulturstadel Hüttisheim, Homepage, Auftritt am 19.01.2013 )

 

 

 

"......Genial und authentisch aufgeführt..."

(Schwäbische Zeitung vom 25.03.2012)

 

 

 

" ....Schwarz und Rabe werfen spritzige Pointen ein oder geben sich als Meister der Persiflage. Ein durchweg kurzweiliges Programm, welches das Premierenpublikum in der Erbacher Schillerschule mit viel Lachen und Applaus quittierte...".

(Südwest Presse vom 26.03.2012)

 

 

 

....ein Stück das gespickt ist mit spritzigen Pointen, genialen Persiflagen, und sich abhebt von oft plattem schwäbischen Klamauk....”

(Buigendrundschau vom 25.10.2012)

 

 

 

 

“....Mit großer Spielfreude sezieren Schwarz und Rabe das Innerste des schwäbischen Mannes, balancieren mit spritzigen Pointen über Schwank-Untiefen hinweg und liefern insbesondere im zweiten Teil des Stückes große Persiflage-Momente.

Ein unterhaltsamer Schwank mit zwei Darstellern, die als schwäbische Version des „seltsamen Paars“ Walter Matthau und Jack Lemmon durchgehen....”

(Augsburger Allgemeine vom 27.11.2012)

 

 

 

 

 

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